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Willkommen auf dem
Schwalbenhof
Urlaub in antiker, ländlicher Atmosphäre
Der Himmel ist strahlend blau, weiße Wolken ziehen vorbei und ein frischer
Wind duftet nach Meer. In
dem großen Garten mit den alten Bäumen und in dem 350 Jahre alten Hof ist es
wunderbar still.
Plötzlich durchbricht "Grölemeyers" Kikiriki die Stille und Elsi die
Italienerin, Lotti und Schneeweißchen
laufen herbei, denn es ist Zeit für dänischen Kaffee und mhmhm Kuchen.
Milbert hebt müde den Kopf und
legt ihn sogleich wieder ins Gras und genießt die warmen Sonnenstrahlen. Ist
das ein Hundeleben -
Hühner schmecken eh nur gegrillt.
Blidhed galoppiert über die große Weide, sie ist eine junge Halb-Araberin
mit viel Temperament doch
Ariano, der alte Westfale lässt sich nicht anstecken, er genießt den
Schatten des Reetdaches,
denn sein Fell ist tief dunkelbraun und in der Sonne ist es ihm einfach zu
heiß.
Im Haus ist es angenehm kühl und überall lädt die schlichte, ländlich-antike
Einrichtung zum Verweilen
und Träumen ein. Die Dachbalken sind niedrig, nichts ist gerade oder
rechtwinklig, jede Tür sieht anders
aus und die kleinen Stuben sind urgemütlich. Alles strahlt eine himmlische
Ruhe aus und wer da noch
hektisch umherläuft stößt sich eh nur den Kopf an einigen alten Balken. Das
wiederum kann bewirken,
dass er sich hinsetzt, entspannt und vielleicht einen Ausflug in Dänemarks
älteste Stadt Ribe, plant. Ribe
ist einzigartig mit seinen engen Gassen und den wunderschönen
Fachwerkhäusern.
Die Golfer können auf dem drei Kilometer entfernten Golfplatz ihr Handicap
suchen, die Angler an fast
jeder Stelle große Fische an Land ziehen. Die Reiter, die Schwimmer, die
Surfer und Drachenflieger
können nach Römö und Fanö fahren (ca. 35 Autominuten) um sich dort am bis zu
vier Kilometer breiten
Strand auszutoben.
Am späten Nachmittag verlassen die Pferde ohne Reiter und Sattel den Strand,
um zu ihrem Nachtquartier
zu traben. Dieser Anblick am weißen Strand lässt den Urlaubstag aufs
Schönste ausklingen.
© 2009 Fam. Häusser
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